Wir impfen gegen Corona!

Impfordination Covid-19

Sie kön­nen die Impfor­di­na­ti­on bei der Anmel­dung auswählen!

Anmel­dung zur Covid-19 Impfung

Bit­te zur Imp­fung unbe­dingt den aus­ge­füll­ten Aufklärung/Dokumentationsbogen mitnehmen!

Auf­klä­rungs- und Dokumentationsbogen

Der Grü­ne Pass ist ein Über­be­griff für den ein­fa­chen, siche­ren und über­prüf­ba­ren Nach­weis einer Coro­na-Schutz­imp­fung, einer durch­ge­mach­ten Infek­ti­on mit SARS-CoV‑2 oder eines nega­ti­ven Test­ergeb­nis­ses. Jedes die­ser Zer­ti­fi­ka­te wird mit einem indi­vi­du­el­lem QR-Code ver­se­hen sein, wel­cher die Grund­la­ge für die Über­prü­fung durch die jeweils befug­te Stel­le bil­det und somit eine Ein­tritts­kar­te für das Gast­haus, das Kino oder ein Fit­ness­stu­dio sein wird. Die­se Zer­ti­fi­ka­te kön­nen ein­fach auf elek­tro­ni­schen Gerä­ten gespei­chert wer­den. Um die Zer­ti­fi­ka­te digi­tal abru­fen zu kön­nen, ist eine Han­dysigna­tur oder Bür­ger­kar­te not­wen­dig, wel­che daher zeit­ge­recht bean­tragt wer­den sollten.

In Öster­reich wird der EU-kon­for­me Grü­ne Pass im Juni zum Ein­satz kom­men (Pha­se 2). Bis dahin wird es eine Über­gangs­pha­se (Pha­se 1) geben, in der die tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen getes­tet wer­den. Die Zer­ti­fi­ka­te des Grü­nen Pas­ses sind eine Ergän­zung zu den bis­her bestehen­den Nach­wei­sen, wel­che wei­ter­hin gül­tig sein wer­den. Die bestehen­den Nach­wei­se umfas­sen etwa alle behörd­lich aner­kann­ten Impf­päs­se (z.B. den gel­ben Impf­pass), einen Abson­de­rungs­be­scheid, der nicht älter als 6 Mona­te ist, oder einen Test­nach­weis nach dem bestehen­den Sys­tem. Auf Euro­päi­scher Ebe­ne wird der Grü­ne Pass bis Anfang Juli umge­setzt sein (Pha­se 3).

Per­so­nen, die bereits eine Infek­ti­on mit SARS-CoV‑2 durch­ge­macht haben, kön­nen dies mit ihrem Abson­de­rungs­be­scheid oder einer ärzt­li­chen Bestä­ti­gung über eine in den ver­gan­ge­nen sechs Mona­ten erfolg­te und bereits abge­lau­fe­ne Infek­ti­on mit SARS-CoV‑2 nach­wei­sen. Ein Nach­weis über eine posi­ti­ve Tes­tung auf neu­tra­li­sie­ren­de Anti­kör­per ist für drei Mona­te gültig.

Das Gene­sungs­zer­ti­fi­kat ist eines der drei Zer­ti­fi­ka­te des Grü­nen Pas­ses. Aus heu­ti­ger Sicht wird die Gül­tig­keit des Gene­sungs­zer­ti­fi­kats sechs Mona­te lang – frü­hes­tens vom 11. Tag nach der mole­ku­lar­bio­lo­gisch bestä­tig­ten Infek­ti­on (mit­tels PCR-Test) bis zu 180 Tage danach — gege­ben sein.

Für Per­so­nen, die eine Infek­ti­on mit SARS-CoV‑2 durch­ge­macht haben und in Öster­reich im EMS (Epi­de­mio­lo­gi­sches Mel­de­sys­tem) erfasst wur­den, wird auto­ma­tisch ein Gene­sungs­zer­ti­fi­kat erstellt und der gene­se­nen Per­son über die Platt­form gesundheit.gv.at zur Ver­fü­gung gestellt. Für die­sen Abruf ist eine Han­dy­si­gna­tur oder Bür­ger­kar­te not­wen­dig. Wur­de das Gene­sungs­zer­ti­fi­kat ein­mal her­un­ter­ge­la­den und abge­spei­chert, kann es für die gesam­te Gül­tig­keits­dau­er als Nach­weis einer bereits durch­ge­mach­ten Infek­ti­on mit SARS-CoV‑2 ver­wen­det wer­den. Ein erneu­ter Abruf des Zer­ti­fi­kats ist aber jeder­zeit möglich.

Zusätz­lich kann man sich das Gene­sungs­zer­ti­fi­kat über die Gemein­den, Bezirks­ver­wal­tungs­be­hör­den oder die ELGA-Ombuds­stel­len kos­ten­los aus­dru­cken lassen.

Die auto­ma­ti­sche Aus­stel­lung des Gene­sungs­zer­ti­fi­kats erfolgt nach Inkraft­tre­ten der gesetz­li­chen Grund­la­ge Anfang Juni.

Das Test­zer­ti­fi­kat ist eines der drei Zer­ti­fi­ka­te des Grü­nen Pas­ses. Die Gül­tig­keit rich­tet sich nach den jeweils fest­ge­leg­ten Zeit­räu­men gemäß der COVID-19-Öff­nungs­ver­ord­nung:

  • Ein PCR-Test gilt 72 Stun­den. Der PCR-Test wird im Labor aus­ge­wer­tet, zum Bei­spiel im Rah­men der Akti­on “Alles gurgelt”.
  • Ein Anti­gen-Test, der in einer Test­stra­ße oder Apo­the­ke gemacht wird, gilt 48 Stunden.
  • Ein Selbst­test gilt 24 Stun­den. Aller­dings muss die­ser Selbst­test in einem behörd­li­chen Daten­ver­ar­bei­tungs­sys­tem der Län­der (z.B. digi­ta­le Kon­trol­le mit­tels App) erfasst werden.

Für Per­so­nen, die nega­tiv auf SARS-CoV‑2 getes­tet wur­den (z.B. in einer Test­stra­ße, im Rah­men von „Alles Gur­gelt“, in einer Apo­the­ke etc.), wird auto­ma­tisch ein Test­zer­ti­fi­kat erstellt und der getes­te­ten Per­son per E‑Mail oder SMS zugeschickt.Zusätzlich kann man sich das Test­zer­ti­fi­kat ent­we­der direkt in der Test­stel­le oder über die Gemein­den, Bezirks­ver­wal­tungs­be­hör­den oder die ELGA-Ombuds­stel­len kos­ten­los aus­dru­cken lassen.

*Info: Trotz Umset­zung des Grü­nen Pas­ses in Öster­reich kön­nen nach wie vor fol­gen­de bereits bestehen­de Nach­wei­se vor­ge­zeigt wer­den: alle bis­her auch aner­kann­ten Test­ergeb­nis­se.

Das Impf­zer­ti­fi­kat ist eines der drei Zer­ti­fi­ka­te des Grü­nen Pas­ses. Die Gül­tig­keit gestal­tet sich folgendermaßen:

  • Die 1. Teil­imp­fung gilt ab dem 22. Tag bis maxi­mal 3 Mona­te ab dem Tag der Impfung.
  • Die 2. Teil­imp­fung ver­län­gert den Gül­tig­keits­zeit­raum um wei­te­re 6 Mona­te (somit ins­ge­samt maxi­mal 9 Mona­te ab der 1. Teilimpfung).
  • Impf­stof­fe, bei denen nur eine Teil­imp­fung vor­ge­se­hen ist (z.B. von John­son & John­son), gel­ten ab dem 22. Tag nach der Imp­fung für ins­ge­samt 9 Mona­te ab dem Tag der Impfung.
  • Für bereits gene­se­ne Per­so­nen, die aus heu­ti­ger Sicht nur eine Teil­imp­fung benö­ti­gen, gilt die Imp­fung 9 Mona­te lang ab dem Tag der Impfung.

Es kön­nen für alle Imp­fun­gen Zer­ti­fi­ka­te erstellt wer­den, die im e‑Impfregister ein­ge­tra­gen sind und mit Impf­stof­fen, die von der Euro­päi­schen Arz­nei­mit­tel­agen­tur (EMA) zuge­las­sen wur­den, geimpft wurden.

*Info: Trotz Umset­zung des Grü­nen Pas­ses in Öster­reich kön­nen nach wie vor fol­gen­de bereits bestehen­de Nach­wei­se vor­ge­zeigt wer­den: behörd­lich aner­kann­te Impf­päs­se z.B. der gel­be Impf­pass, Impf-Kärt­chen oder mit einem Aus­druck der Daten aus dem e‑Impfpass.

Unse­re Ordi­na­ti­on ist eine Impfor­di­na­ti­on und wir wer­den ent­spre­chend dem Pha­sen­plan der Bun­des­re­gie­rung die Covid-19 Imp­fun­gen durchführen!

Die Anmel­dung zur Imp­fung erfolgt über ein zen­tra­les Register.

Vor­mer­kung zur Coro­na-Imp­fung auf einen Blick

Es gibt zwei Wege, sich für die Coro­na-Imp­fung in Salz­burg vor­mer­ken zu lassen:


Auf­grund der aktu­el­len Covid-19 Situa­ti­on und um das Anste­ckungs­ri­si­ko in der Ordi­na­ti­on best­mög­lich zu mini­mie­ren haben wir eige­ne Infekt-Ordi­na­ti­ons­zei­ten ein­ge­rich­tet! Die­se sind:

Mon­tag, Don­ners­tag und Frei­tag 11:00–12:00 Uhr
Diens­tag und Mitt­woch 18:00–19:00

Pati­en­ten mit Infek­ten jeg­li­cher Art wer­den aus­schließ­lich zu den ange­ge­be­nen Zei­ten behan­delt! Eine vor­he­ri­ge Ter­min­ver­ein­ba­rung ist uner­läss­lich, da wir jeden Pati­en­ten sofort in einem eige­nen Raum separieren!

Gesund­heits­de­fi­ni­ti­on der WHO 1948: „Gesund­heit ist ein Zustand völ­li­gen psy­chi­schen, phy­si­schen und sozia­len Wohl­be­fin­dens und nicht nur das Frei­sein von Krank­heit und Gebre­chen. Sich des best­mög­li­chen Gesund­heits­zu­stan­des zu erfreu­en ist ein Grund­recht jedes Men­schen, ohne Unter­schied der Ras­se, der Reli­gi­on, der poli­ti­schen Über­zeu­gung, der wirt­schaft­li­chen oder sozia­len Stellung.”

Dafür zu sor­gen ist unser Job!

GKK §2‑Gebietskrankenkasse SVA-Sozi­al­ver­si­che­rungs­an­stalt d. gewerbl. Wirt­schaft SVB-Sozi­al­ver­si­che­rungs­an­stalt der Bau­ern BVA Ver­si­che­rungs­an­stalt öffentl. Bediens­te­ter VA Ver­si­che­rungs­an­stalt für Eisen­bah­nen u. Berg­bau KFA (Magis­trats­be­diens­te­te Salzburg)

Aufgaben des Allgemeinmediziners — warum einen Hausarzt?

Das Fun­da­ment in unse­rem Gesund­heits­sys­tem ist der All­ge­mein­me­di­zi­ner bzw. der Haus­arzt. Er ist der ers­te Ansprech­part­ner und Ver­trau­ens­arzt mit dem man einer­seits über aller gesund­heit­li­chen Pro­ble­me ande­rer­seits auch per­sön­li­che Din­ge bespre­chen kann.

Ihr Dr. Tho­mas Kas­t­ner, Prak­ti­scher Arzt, Salz­burg / Rie­den­burg / Maxglan

  • ers­ter und zen­tra­ler Ansprech­part­ner für alle Gesund­heits­pro­ble­me und medi­zi­ni­schen Fragen
  • medi­zi­ni­sche Grund­ver­sor­gung für alle Alters­grup­pen Kin­der, Erwach­se­nen, Senio­ren, mit Bedacht auf eine auf Dau­er ange­leg­te Pati­ent-Arzt-Bezie­hung die auf Ver­trau­en basiert
  • Gesamt­über­blick über den Gesund­heits­zu­stand des Pati­en­ten (lau­fen die Fäden zusammen)

  • Koor­di­na­tor u. Weg­wei­ser im Gesund­heits­sys­tem (s. Dia­gramm Kooperationen)
  • Dia­gnos­tik und Behand­lung jeg­li­cher Erkran­kun­gen (inklu­si­ve lebens­be­droh­li­cher Krank­heits­zu­stän­de, z.B.Notfallmaßnahmen
  • Medi­ka­men­ten­ma­nage­ment “muss ich das wirk­lich alles neh­men, für was ist das eigentlich?”
  • Gesund­heits­för­de­rung und Prävention
  • Zusam­men­ar­beit mit Fachärztinnen/Fachärzten, ande­ren Gesund­heits­be­ru­fen und Gesund­heits­ein­rich­tun­gen (vor allem Krankenhaus)