Wir impfen gegen Corona!

Impfordination Covid-19

Sie kön­nen die Impfor­di­na­ti­on bei der Anmel­dung auswählen!

Anmel­dung zur Covid-19 Impfung

Bit­te zur Imp­fung unbe­dingt den aus­ge­füll­ten Aufklärung/Dokumentationsbogen mitnehmen!

Auf­klä­rungs- und Dokumentationsbogen

Unse­re Ordi­na­ti­on ist eine Impfor­di­na­ti­on und wir wer­den ent­spre­chend dem Pha­sen­plan der Bun­des­re­gie­rung die Covid-19 Imp­fun­gen durchführen!

Die Anmel­dung zur Imp­fung erfolgt über ein zen­tra­les Register.

Vor­mer­kung zur Coro­na-Imp­fung auf einen Blick

Es gibt zwei Wege, sich für die Coro­na-Imp­fung in Salz­burg vor­mer­ken zu lassen:

Vor­mer­kung für Risikogruppen

Jene Per­so­nen mit Vor­er­kran­kun­gen, die einer Risi­ko­grup­pe ange­hö­ren, kön­nen sich eben­falls über die Gesund­heits­hot­line 1450 und online vor­mer­ken. Es wird dabei die jewei­li­ge Krank­heit ange­kreuzt oder genannt. Ein ent­spre­chen­des Attest muss danach beim imp­fen­den Arzt vor­ge­legt wer­den. Ist der behan­deln­de Arzt die Impfor­di­na­ti­on, ent­fällt das Vor­zei­gen des Attestes.

Daten und Fak­ten zur Vormerkung

    • Tele­fo­nisch über die Gesund­heits­hot­line 1450
    • Online unter www.salzburg-impft.at
    • Bestä­ti­gung der Vor­mer­kung per SMS, E‑Mail oder Brief
    • Kei­ne dop­pel­te Vor­mer­kung möglich
    • Datum der Vor­mer­kung beein­flusst nicht den Impftermin
    • Ter­min­ver­ga­be nach Prio­ri­sie­rung des Natio­na­len Impf­gre­mi­ums (s.u. Prio­ri­sie­rung lt. Bundesministerium)
    • Akti­ve Benach­rich­ti­gung über Zeit­punkt der Imp­fung bei Impfstoffverfügbarkeit

1. Prio­ri­tät Sehr hoch
• Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner von Alten‑, Pfle­ge- und Seniorenwohnheimen1
• Per­so­nal in Alten‑, Pfle­ge- und Senio­ren­wohn­hei­men mit und ohne Kon­takt zu
den Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­nern und Per­so­nen mit einer regel­mä­ßi­gen Tätig­keit oder regel­mä­ßi­gem Auf­ent­halt in Alten‑, Pfle­ge- und Seniorenwohnheimen
• Per­so­nal im Gesund­heits­be­reich der Kate­go­rie I
• Per­so­nen im Alter von ≥ 80 Jahren

2.Priorität Hoch
• Per­so­nen (unab­hän­gig vom Alter) mit Vor­er­kran­kun­gen und beson­ders hohem Risi­ko und deren engs­te Kon­takt­per­so­nen, beson­ders, wenn insti­tu­tio­nell betreut sowie in die­sen Ein­rich­tun­gen täti­ge Personen
• Per­so­nal im Gesund­heits­be­reich der Kate­go­rie II
• Per­so­nal in der mobi­len Pfle­ge, Betreu­ung, Kran­ken­pfle­ge und 24‑h Pflege
• Per­so­nen im Alter von 75–79 Jahren

3.Priorität Erhöht
• Per­so­nen im Alter von 70–74 Jahren
• Per­so­nen (unab­hän­gig vom Alter) mit Vor­er­kran­kun­gen mit erhöh­tem Risiko
und deren engs­te Kon­takt­per­so­nen, Betreu­ungs­per­so­nal inkl.
per­sön­li­che Assis­ten­tin­nen und Assistenten
• Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner sowie Täti­ge in Gemein­schafts­un­ter­künf­ten, und
in engen/prekären Lebens- und/oder Arbeits­ver­hält­nis­sen (z.B.
Obdachlosenheime)
• Enge Kon­takt­per­so­nen von Schwan­ge­ren wegen des poten­ti­ell schweren
Krank­heits­ver­lau­fes bei Schwangeren
• Per­so­nal im Gesund­heits­be­reich der Kate­go­rie III
• Per­so­nal in Sozialberufen/Sozialbetreuung und Seel­sor­ge sowie Bestattung
• Gesam­tes Per­so­nal in Schu­len, Kin­der­gär­ten, Kin­der­krip­pen und
Kinderbetreuungseinrichtungen

4.Priorität Mode­rat erhöht
• Per­so­nen im Alter von 65–69 Jahren
• Per­so­nal im Gesund­heits­be­reich der Kate­go­rie IV
• Per­so­nen in Arbeits­ver­hält­nis­sen, die eine Virus­über­tra­gung begünstigen
(Min­dest­ab­stand nicht ein­halt­bar, gerin­ge Luft­be­we­gung, star­ke Aerosolbildung,
Arbeits­plät­ze im Kühlbereich)
• Per­so­nal in Schlüs­sel­po­si­tio­nen der Lan­des- und Bun­des­re­gie­run­gen und
Beschäf­tig­te in der essen­ti­el­len Infra­struk­tur, ins­be­son­de­re mit Per­so­nen­kon­takt wie z.B. Bun­des­heer, Feu­er­wehr, Poli­zei, öffent­li­che Ver­kehrs­un­ter­neh­men, Abfall­wirt­schaft, etc.

5.Priorität Mode­rat
• Per­so­nen im Alter von 60–64 Jahren
• Beschäf­tig­te im Einzelhandel
• Beschäf­tig­te in den Berei­chen Gas­tro­no­mie und Tourismus
• Per­so­nen mit beruf­lich erfor­der­li­cher grenz­über­schrei­ten­der Rei­se­tä­tig­keit in
öffent­li­chen Verkehrsmitteln/Flugzeug inkl. Personal
• Per­so­nen­na­he und nicht-medi­zi­ni­sche Dienstleistungen
• Beruf­lich Kul­tur­schaf­fen­de bei erhöh­tem Infek­ti­ons­ri­si­ko (z.B. dar­stel­len­de Kunst,
Film, Musik, etc.)
• Spit­zen­sport­ler von Mann­schafts­sport­ar­ten und ande­re Beru­fe mit engem und langdauernden/wiederholten Personenkontakt

6.Priorität Gering erhöht
• Per­so­nen, die Sport­ar­ten mit engem und langdauernden/wiederholten Per­so­nen­kon­takt im pri­va­ten Bereich betrei­ben (Ama­teu­re)
• Kul­tur­schaf­fen­de im pri­va­ten Bereich bei erhöh­tem Infek­ti­ons­ri­si­ko (Amateure/Gesangsverein/Chor, Thea­ter­ver­ein etc.)
• Per­so­nen in Lehr­ein­rich­tun­gen wie Oberstufen/Universitäten mit hohen Menschenansammlungen
• Per­so­nen mit pri­vat erfor­der­li­cher grenz­über­schrei­ten­der Rei­se­tä­tig­keit in öffent­li­chen Verkehrsmitteln/Flugzeug

7.Priorität All­ge­mei­ne Empfehlung
• Per­so­nen im Alter von 16 Jah­ren (Pfizer/BioNtech) bzw. 18 Jah­ren (Moder­na) bis < 60 Jahren

Die Vor­er­kran­kun­gen oder kör­per­li­chen Gebre­chen mit einem beson­ders hohem Risi­ko für einen schwe­ren Ver­lauf sind berech­tigt in der 1. Pha­se eine Covid-19 Imp­fung zu erhal­ten. Es ist eine ärzt­li­che Risi­ko­be­ur­tei­lung not­wen­dig. Auf­grund des bevor­ste­hen­den zusätz­li­chen mas­si­ven admi­nis­tra­ti­ven Auf­wan­des ersu­chen wir drin­gend vor dem tat­säch­li­chen Impf­start einen Ter­min zu ver­ein­ba­ren, sodass das Risi­ko vor­ab beur­teilt wer­den kann und Sie schnellst mög­lich geimpft wer­den können!

Zur Ori­en­tie­rung fin­den Sie hier die ent­spre­chen­den von der Bun­des­re­gie­rung defi­nier­ten Vorerkrankungen

  • Tri­so­mie 21
  • Per­so­nen mit Demenz, intel­lek­tu­el­len oder kör­per­li­chen Behin­de­run­gen in Betreuungseinrichtungen
  • Fort­ge­schrit­te­ne funk­tio­nel­le oder struk­tu­rel­le chro­ni­sche Lun­gen­krank­heit, wel­che eine dau­er­haf­te, täg­li­che, dua­le Medi­ka­ti­on benö­tigt, wie pul­mo­na­le Hyper­to­nie, Mucoviscidose/zystische Fibro­se sowie COPD im fort­ge­schrit­te­nen Sta­di­um GOLD III ab Pati­en­ten­grup­pe C;
  • Chro­ni­sche Herz­er­kran­kung mit End­or­gan­scha­den, die dau­er­haft the­ra­pie­be­dürf­tig ist, wie ischä­mi­sche Herz­er­kran­kung sowie Herzinsuffizienz;
  • Akti­ve Krebs­er­kran­kung mit einer jeweils inner­halb der letz­ten sechs Mona­te erfolg­ten onko­lo­gi­schen Phar­ma­ko­the­ra­pie (Che­mo­the­ra­pie, Bio­lo­gi­ka) und/oder einer erfolg­ten Strah­len­the­ra­pie sowie meta­stasie­ren­de Krebs­er­kran­kung auch ohne lau­fen­de Therapie;
  • Erkran­kung, die mit einer dau­er­haf­ten und rele­van­ten Immun­sup­pres­si­on behan­delt wer­den muss, wie Kno­chen­marks­trans­plan­ta­ti­on inner­halb der letz­ten zwei Jah­re oder unter einer immun­sup­pres­si­ven The­ra­pie oder mit Graft vs Host Dise­a­se, Organ­trans­plan­ta­ti­on inner­halb des letz­ten Jah­res oder unter einer immun­sup­pres­si­ven The­ra­pie oder mit Graft vs Host Dise­a­se, Immun­sup­pres­si­on wie zum Bei­spiel mit Cyclo­s­po­rin, Tacro­li­mus, Myco­phe­no­lat Aza­thio­prin, Metho­trex­at Tyro­sin­ki­nasein­hi­bi­to­ren, lau­fen­der Bio­lo­gi­ka­the­ra­pie (bei nicht onko­lo­gi­scher Dia­gno­se) sowie HIV mit hoher Viruslast
  • Chro­ni­sche Dia­ly­se, fort­ge­schrit­te­ne chro­ni­sche Nie­ren­er­kran­kung wie chro­ni­sche Nie­ren­in­suf­fi­zi­enz mit glome­ru­lä­rer Fil­tra­ti­ons­ra­te < 45 ml/min, bei Nie­ren­er­satz­the­ra­pie sowie bei St.p. Nierentransplantation;
  • Chro­ni­sche Leber­er­kran­kung mit Organ­um­bau und dekom­pen­sier­ter Leber­zir­rho­se ab Childs-Sta­di­um B;
  • Aus­ge­präg­te Adi­po­si­tas ab dem Adi­po­si­tas Grad III mit einem BMI >= 40;
  • Dia­be­tes mel­li­tus Typ I mit regel­mä­ßig erhöh­tem HBA1c > 7,5%, Typ II mit regel­mä­ßig erhöh­tem HBA1c > 8,5% sowie Typ I oder II mit Endorganschäden;
  • Arte­ri­el­le Hyper­to­nie mit bestehen­den End­or­gan­schä­den, ins­be­son­de­re chro­ni­sche Herz- oder Nie­ren­in­suf­fi­zi­enz, oder nicht kon­trol­lier­ba­rer Blutdruckeinstellung.
  • Sons­ti­ge schwe­re Erkran­kun­gen mit funk­tio­nel­len oder kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen, die einen eben­so schwe­ren Krank­heits­ver­lauf von COVID-19 wie bei den hier gelis­te­ten Krank­heits­bil­dern anneh­men lassen. 

Vor­er­kran­kun­gen oder kör­per­li­che Gege­ben­hei­ten mit erhöh­tem Risiko

• Per­so­nen mit Demenz oder intel­lek­tu­el­le Behin­de­run­gen außer­halb von Betreuungseinrichtungen
• Per­so­nen mit kör­per­li­chen Behin­de­run­gen, die ein erhöh­tes Risi­ko für einen schwe­ren Ver­lauf von COVID-19 zur Fol­ge haben
• Adi­po­si­tas (BMI >30)
• Chro­ni­sche Nierenerkrankung
• Chro­ni­sche Lebererkrankung
• Immundefizienz
• Dia­be­tes Mellitus
• Arrhythmie/Vorhofflimmern
• HIV-Infektion
• Koro­na­re Herzkrankheit
• Herzinsuffizienz
• Zere­bro­vasku­lä­re Erkrankungen/Apoplex
• Autoimmunerkrankungen
• Chro­nisch obstruk­ti­ve Lungenkrankheit
• Krebserkrankungen
• Arte­ri­el­le Hypertonie
• Rheu­ma­ti­sche Erkrankungen
• Asth­ma bronchiale

Auf­grund der aktu­el­len Covid-19 Situa­ti­on und um das Anste­ckungs­ri­si­ko in der Ordi­na­ti­on best­mög­lich zu mini­mie­ren haben wir eige­ne Infekt-Ordi­na­ti­ons­zei­ten ein­ge­rich­tet! Die­se sind:

Mon­tag, Don­ners­tag und Frei­tag 11:00–12:00 Uhr
Diens­tag und Mitt­woch 18:00–19:00

Pati­en­ten mit Infek­ten jeg­li­cher Art wer­den aus­schließ­lich zu den ange­ge­be­nen Zei­ten behan­delt! Eine vor­he­ri­ge Ter­min­ver­ein­ba­rung ist uner­läss­lich, da wir jeden Pati­en­ten sofort in einem eige­nen Raum separieren!

Gesund­heits­de­fi­ni­ti­on der WHO 1948: „Gesund­heit ist ein Zustand völ­li­gen psy­chi­schen, phy­si­schen und sozia­len Wohl­be­fin­dens und nicht nur das Frei­sein von Krank­heit und Gebre­chen. Sich des best­mög­li­chen Gesund­heits­zu­stan­des zu erfreu­en ist ein Grund­recht jedes Men­schen, ohne Unter­schied der Ras­se, der Reli­gi­on, der poli­ti­schen Über­zeu­gung, der wirt­schaft­li­chen oder sozia­len Stellung.”

Dafür zu sor­gen ist unser Job!

GKK §2‑Gebietskrankenkasse SVA-Sozi­al­ver­si­che­rungs­an­stalt d. gewerbl. Wirt­schaft SVB-Sozi­al­ver­si­che­rungs­an­stalt der Bau­ern BVA Ver­si­che­rungs­an­stalt öffentl. Bediens­te­ter VA Ver­si­che­rungs­an­stalt für Eisen­bah­nen u. Berg­bau KFA (Magis­trats­be­diens­te­te Salzburg)

Aufgaben des Allgemeinmediziners — warum einen Hausarzt?

Das Fun­da­ment in unse­rem Gesund­heits­sys­tem ist der All­ge­mein­me­di­zi­ner bzw. der Haus­arzt. Er ist der ers­te Ansprech­part­ner und Ver­trau­ens­arzt mit dem man einer­seits über aller gesund­heit­li­chen Pro­ble­me ande­rer­seits auch per­sön­li­che Din­ge bespre­chen kann.

Ihr Dr. Tho­mas Kas­t­ner, Prak­ti­scher Arzt, Salz­burg / Rie­den­burg / Maxglan

  • ers­ter und zen­tra­ler Ansprech­part­ner für alle Gesund­heits­pro­ble­me und medi­zi­ni­schen Fragen
  • medi­zi­ni­sche Grund­ver­sor­gung für alle Alters­grup­pen Kin­der, Erwach­se­nen, Senio­ren, mit Bedacht auf eine auf Dau­er ange­leg­te Pati­ent-Arzt-Bezie­hung die auf Ver­trau­en basiert
  • Gesamt­über­blick über den Gesund­heits­zu­stand des Pati­en­ten (lau­fen die Fäden zusammen)

  • Koor­di­na­tor u. Weg­wei­ser im Gesund­heits­sys­tem (s. Dia­gramm Kooperationen)
  • Dia­gnos­tik und Behand­lung jeg­li­cher Erkran­kun­gen (inklu­si­ve lebens­be­droh­li­cher Krank­heits­zu­stän­de, z.B.Notfallmaßnahmen
  • Medi­ka­men­ten­ma­nage­ment “muss ich das wirk­lich alles neh­men, für was ist das eigentlich?”
  • Gesund­heits­för­de­rung und Prävention
  • Zusam­men­ar­beit mit Fachärztinnen/Fachärzten, ande­ren Gesund­heits­be­ru­fen und Gesund­heits­ein­rich­tun­gen (vor allem Krankenhaus)